Buttergolems (Phillip Mohrenstechers) sexuelle Orientierung (homosexuell) und Straftaten

Basierend auf den Daten die man von Philipp hat, ist er wohl aufgrund des sexuellen Mißbrauchs durch den Vater  in der Kindheit homosexuell geprägt. Seine Kontakte zu Frauen stellt er her um sich selber zu beweisen das er nicht homosexuell ist. Generell haben wir nichts gegen homosexuelle nur Buttergolem ist ein kranker Sonderfall so dass die dedizierte Auseinandersetzung mit seiner Psyche um ihm selber seine starke psychische Erkrankungen aufzeigen.

Um sich selber zu beweisen dass er nicht schwul ist, sucht er Kontakte zu Frauen und benutzt immer wieder das gleiche Verhaltensmuster dass er sich in ihr Vertrauen schleicht (Einige Mädels sind auch echt dumm)  dann irgendwas belastendes von Ihnen bekommt und sie damit erpresst oder nötigt.  (Man verhandelt nicht mit Terroristen und man lässt sich niemals erpressen. !! )

Generell hat sich Philipp Mohrenstecher mit jeder erfüllten und versuchten Nötigung einer Frau/Person strafbar gemacht:

Nötigung (Deutschland)

Die Nötigung ist ein Straftatbestand. Geschütztes Rechtsgut ist die Freiheit der Willensentschließung und Willensbetätigung. Der Tatbestand der Nötigung ist in § 240 Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Die Nötigung als Straftat stellt ein Vergehen dar.

Wortlaut des § 240 StGB

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter1. eine andere Person zu einer sexuellen Handlung nötigt,2. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder3. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

Mädels lasst Euch von dem Psycho Klops nicht erpressen. Finished ihn Off.

Die bisher bekannten Nötigungs/Erpressungs Opfer von Buttergolem (Philipp Mohrenstecher) sind bisher:

Tam-Chan
Lars Kuhlmann
Emel
Tamy
Jay

9989a7e08fb1263daLebe mit Deiner Homosexualität Phillip es ändert sich nicht mehr.

Das du in deiner Kindheit nicht entscheiden konntest mag traurig sein Philiip aber du selber bist schon Täter geworden jetzt. Es wäre an der Zeit dir Hilfe zu holen. Du kannst weder das vergangene ungeschehen machen noch deine Sexualität ändern.  Das jemand wie Du meint mit dem Darkmode Script was gegen Pädos zu machen wo du selber schon Täter bist und Täterverhalten hast ist eine böse Farce !!!

Du lässt dir helfen oder es gibt einen Takedown für Dich was unangenehmer werden wird als wenn Du dich selber um Hilfe kümmerst. Es gibt entsprechende Verwahrungs Paragraphen um Personen wie Dich aus dem Verkehr zu ziehen. Weil du ein psychisch schwerst kranker Straftäter bist Philipp.

Cyberstalking Täter Philipp Mohrenstecher: erfüllt ALLE Kriterien

Psychologische Einteilung der Täter

Die australischen Wissenschaftler Mullen, Pathe und Purcell teilen die Stalker in sechs Gruppen ein, ausgehend von deren Motivation und Beziehungsverhältnis:[9]

Gruppe Motivation Beziehungsverhältnis
1 Zurückgewiesene Stalker Gefühl der Demütigung, Zurückweisung unter anderem meist Ex-Partner / Freunde
2 Beziehungssuchende Stalker Fehlwahrnehmungen der Beziehungsbereitschaft des Opfers, häufig Liebeswahn Persönliches und weiteres Umfeld des Opfers
3 Intellektuell retardierte Stalker Ungenügende Sozialkompetenz, überschreiten Grenzen Persönliches und weiteres Umfeld (Nachbarschaft)
4 Rachsüchtige Stalker sehen sich durch ihre gestörte Persönlichkeit fälschlicherweise selbst als Opfer oder bilden sich ein, Opfer der Personen zu sein, denen sie nachstellen; Hilfe, die sie bekommen, nutzen sie zur fortgesetzten Rache und Befriedigung aus temporäres Umfeld (beispielsweise Arzt oder Rechtsanwalt als Opfer, jedermann im Umfeld des Opfers)
5 Erotomane, morbide, krankhafte Stalker Kontrolle/Dominanz – meist psychopathische Persönlichkeit Persönliches und weiteres Umfeld (Nachbarschaft)
6 Sadistische Stalker Gefühl der Befriedigung Persönliches und weiteres Umfeld

Mögliche Stalking-Handlungen

Gemäß einer Handreichung zur Beratung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2005)[6] erstrecken sich mögliche Handlungsformen von Stalkern auf:

Standard Außenwirkung Straftaten
Ausfragen des Bekanntenkreises Verleumdungen, zum Beispiel gegenüber dem Arbeitgeber oder der Arbeitgeberin Beleidigungen und Üble Nachrede
Telefonanrufe, SMS, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, Sendungen von E-Mails zu allen Tages- und Nachtzeiten Bestellungen von Warensendungen im Namen des Opfers Nötigungen und Bedrohungen
„Liebesbezeugungen“ wie Liebesbriefe, Blumen, Geschenke Anwesenheit sowie das Verfolgen und Auflauern, zum Beispiel vor der Wohnung, dem Arbeitsplatz, dem Supermarkt

§ 238
Nachstellung

(1) Wer einem Menschen unbefugt nachstellt, indem er beharrlich

1. seine räumliche Nähe aufsucht,
2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu ihm herzustellen versucht,
3. unter missbräuchlicher Verwendung von dessen personenbezogenen Daten Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für ihn aufgibt oder Dritte veranlasst, mit diesem Kontakt aufzunehmen,
4. ihn mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit seiner selbst oder einer ihm nahe stehenden Person bedroht oder
5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt

und dadurch seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder eine andere dem Opfer nahe stehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.

(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahe stehenden Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.

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